Alles für Gesundheit und Wellness – auch am Arbeitsplatz

Wellness hört nicht bei einer Massage oder einem Saunagang auf, sondern sollte auch im normalen Alltag und sogar während der Arbeit nicht vernachlässigt werden. Denn nur wenn man sich wohlfühlt und gesund ist, kann man produktiv sein. Das erkennen mittlerweile auch immer mehr Unternehmen und beschäftigen deshalb sogenannte Gesundheitsmanager, die bei den Mitarbeitern gezielt Maßnahmen für Gesundheit und Wellness im Arbeitsalltag konzipieren und umsetzen. In Zeiten von Stress, Burnout & Co. ist das in vielen Unternehmen auch dringend notwendig.

Wellness & Erholung am Arbeitsplatz © djd/Berufsverband Deutscher Präventologen

Immer mehr Unternehmen ziehen mit
Viele Firmen bieten ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, sich zum Gesundheitsmanager ausbilden zu lassen – und holen sich damit langfristig einen Fachmann in Sachen Gesundheit in den Betrieb. Die Ausbildung kann zum Beispiel über den Deutscher Präventologen e.V. erfolgen. Zwölf Monate dauert dort die Fortbildung, die berufsbegleitend stattfindet. Dabei müssen sechs Seminare, ein Praxisprojekt und natürlich das Selbststudium absolviert werden.

So kommen Gesundheit und Wellness nicht zu kurz
Unternehmen, die eine betriebliche Gesundheitsförderung anbieten, haben nachweislich geringere Fehlzeiten, die durch psychische oder körperliche Krankheiten verursacht werden. Gleichzeitig wird das Betriebsklima verbessert, die Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöht und die Belastung verringert – es geht also allen besser. Außerdem wird natürlich bei allen Beteiligten das Bewusstsein für die eigene Gesundheit gestärkt, was sich auch im Privatleben positiv auswirkt und nutzen lässt.

Spaß und Wellness während der Arbeitszeit
Mitarbeiter, die eine Fortbildung zum Gesundheitsmanager absolviert haben, arbeiten eng mit der Firmenleitung zusammen und entwickeln Strategien, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu unterstützen. Wichtig sind nicht nur gesundheitsfördernde und ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze, sondern auch ein Sportangebot, das für tägliche Bewegung auf der Arbeit begeistert und motiviert. Dieses kann von eigenen Sportgruppen im Unternehmen, über die Zurverfügungstellung von Spaßsportgeräten bis hin zur Gewährung von Rabatten in örtlichen Fitnessstudios reichen.

Fasten, aber richtig!
Eine Heilfastenkur folgt bestimmten Regeln. Diese kann man als Laie unmöglich alle kennen, und auch die Motivation, konsequent durchzuhalten, kann ein Problem darstellen. Sie können dem von Beginn an entgegenwirken, wenn Sie das Heilfasten unter Aufsicht von Ärzten und geschultem Fachpersonal durchführen wie im Schloss Warnsdorf in Norddeutschland. In diesem 1910 erbauten Schloss in der Nähe der Ostsee, ähnlich dem Baustil eines britischen Herrensitzes, ist eine moderne Fastenklinik untergebracht. Neben einem abwechslungsreichen Fastenplan aus Mineralwasser, Tees, Obstsäften und der leckeren Warnsdorfer Fastensuppe wird ein individuelles Bewegungsprogramm zusammengestellt. Im schönen Schlosspark werden Nordic Walking, Radfahren und Wassergymnastik angeboten. Und irgendwie ist es in Schloss Warnsdorf ein bisschen wie im Wellnessurlaub: Im Wellness- und Beautybereich gibt es Massagen, Entspannungstechniken und Yoga.

Psychologisch und physiologisch der richtige Weg
Damit es den Mitarbeitern wirklich gut geht, sollte auch die Ernährung stimmen. Hier werden Firmen dazu angehalten, in der Kantine Ausgewogenheit zu bieten – zum Beispiel ein täglich wechselndes Fitnessgericht oder eine schmackhafte Salatbar, die zum leichten Genuss animiert. Auch Automaten, die mit Obst und Müsliriegeln bestückt sind, sind sinnvoller als kalorienlastige Snacks und Knabbereien für Zwischendurch. Wer dann zur Stressvermeidung noch Entspannungsübungen wie Yoga, Tai Chi oder Autogenes Training anbietet, macht vieles richtig und den Mitarbeitern ein langes und gesundes Arbeiten möglich.

Freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:
RatGeberZentrale
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