Bei Bluthochdruck das Wohlbefinden mit isometrischem Training steigern

Menschen, die unter niedrigem Blutdruck leiden, fühlen sich meist schwach und schwindelig. Sie merken daher meist recht schnell, dass sie nicht völlig gesund sind. Wer unter zu hohem Blutdruck leidet, hat hingegen oftmals keinerlei Beschwerden – im Gegenteil: Ein Großteil der Betroffenen fühlt sich über eine lange Zeit scheinbar fit. Das macht den Bluthochdruck auch so gefährlich, denn durch das Fehlen von Beschwerden wird die sogenannte Hypertonie häufig nicht bemerkt. Dies kann fatale Folgen haben: Wird anhaltend hoher Blutdruck nicht behandelt, schädigt der hohe Druck in den Blutgefäßen lebenswichtige Organe wie Herz und Nieren. Weitere Auswirkungen wie eine beschleunigte Arterienverkalkung können zudem ein erhöhtes Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko zur Folge haben. Für ein lang anhaltendes Wohlbefinden ist es deshalb wichtig, frühzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

isometrisches Training
© djd/zonahealth.de
Erster Schritt: Lebensgewohnheiten ändern

Bluthochdruckpatienten sollten als ersten Schritt grundsätzlich ihren Lebensstil ändern. Durch den Verzicht auf das Rauchen und Alkoholkonsum sowie eine Reduzierung des Gewichts kann der Blutdruck bereits merklich gesenkt werden. Auch Ausdauersportarten wie Walken, Laufen und Schwimmen eignen sich dazu hervorragend. Darüber hinaus kann auch isometrisches Training zur Verbesserung beitragen. Dabei handelt es sich um eine konsequente und langfristige Umsetzung von nichtmedikamentösen Maßnahmen, die von führenden Fachgesellschaften zur Behandlung von Bluthochdruck empfohlen wird.

Alternative Therapiemöglichkeiten
Oftmals reicht eine Umstellung der Lebensgewohnheiten nicht aus, um den Blutdruck zu senken und zu einer Steigerung des Wohlbefindens beizutragen. In einem zweiten Schritt verordnen Ärzte dann blutdrucksenkende Medikamente, die jedoch oftmals Nebenwirkungen nach sich ziehen. Der Gesundheitszustand verbessert sich zwar, aber fit fühlen sich die Betroffenen immer noch nicht. Aus diesem Grund wünschen sich viele Hypertoniker eine Methode, mit der sie ihren Blutdruck auf natürliche Weise senken können. Eine dieser Methoden ist das isometrische Handgrifftraining. Dabei handelt es sich um eine neuartige Therapieform, die auch begleitend zu herkömmlichen Verfahren und Medikamenten angewendet werden kann. Und das mit großem Erfolg, wie der amerikanische Kardiologe Dr. Kenneth Kronhaus berichtet: "Bei einem meiner Hypertoniepatienten waren nur ein paar Wochen nach dem Beginn der Therapie mit Zona Plus die Blutdruckwerte wieder im Normalbereich.”

Bluthochdruck mit isometrischem Training entgegenwirken
Isometrisches Training ist eine Therapieform, die für jeden geeignet ist. Zur Anwendung wird ein spezielles Gerät mit einer Hand umfasst und zugedrückt. Anschließend wird die Anspannung für eine kurze Zeit gehalten und dann wieder entspannt. Über das Display kann dann verfolgt werden, wie viel Kraft und Zeit der Trainierende aufgewendet hat. Das Training führt zu einer Beruhigung des vegetativen Nervensystems und Bluthochdruckpatienten fühlen sich danach merklich entspannter. Der große Vorteil des isometrischen Trainings liegt in seiner Flexibilität: Trainiert werden kann jederzeit, überall, ohne zu Schwitzen – und fünfmal zwölf Minuten pro Woche sind für eine effektive Blutdrucksenkung schon völlig ausreichend.

Freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:
RatGeberZentrale
www.ratgeberzentrale.de